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Energie der Veränderung

 

Vor über 125 Jahren im Herzen des Schwarzwaldes gegründet, sind wir der Region und den Menschen hier besonders verbunden. Deshalb setzen wir uns seit jeher für soziale und kulturelle Belange ein. So tragen wir die Energie der Veränderung in unsere Gesellschaft und geben ihr neue Impulse für Fortschritt und Zukunft – seit 2019 zusätzlich mit der EGT Regio Prämie.

Generation Zukunft

Wir fördern Bildung.

Die Förderung der Bildung, besonders von Kindern und Jugendlichen in der Region, ist der EGT ein wichtiges Anliegen. Vor allem durch Bildungspartnerschaften mit Schulen wird dieses Engagement mit Leben erfüllt. In diesem Rahmen finden jedes Jahr viele Aktivitäten statt: Vorträge, Workshops und Besichtigungen, zum Beispiel der EGT-Wasserkraftwerke.

Starkes Netzwerk

Unsere Bildungspartnerschaften

Mit der 2011 vereinbarten Bildungspartnerschaft wurde die jahrelange Kooperation mit dem Schwarzwald-Gymnasium Triberg weiter ausgebaut. Ziel ist es, die Schüler beim Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen, vor allem in puncto Naturwissenschaft und Technik.

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Die Bildungspartnerschaft zwischen der EGT und der Realschule Triberg besteht bereits seit Juli 2010. Der Schwerpunkt liegt hier vor allem auf der Vermittlung technischer und naturwissenschaftlicher Inhalte und wie der Übergang von der Schule in das Berufsleben erleichtert werden kann.

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 Seit September 2012 kooperiert die EGT mit den Zinzendorfschulen in Königsfeld, die zu den größten Privatschulen in Baden-Württemberg gehören und ihren Schülern eine Vielzahl an Schulzweigen und praxisnahen Ausbildungswegen bieten. Die Kooperation wurde im Juli 2021 um drei weitere Jahre verlängert.

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 Die EGT unterstützt das Thomas-Strittmatter-Gymnasium (TSG) in den Bereichen Erneuerbare Energien und Ethisch-Religiöse Bildung. Sie bringt ihre Fachkompetenz in den Unterricht ein und fördert das Schulleben auf verschiedene Arten, vor allem in aktiven und schülergerechten Projekten.

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 Als Partner der Robert-Gerwig-Schule Furtwangen bietet die EGT neben Betriebsbesichtigungen laufend Schülerpraktika und Workshops an. Neben der schuleigenen Lehrstellenbörse wirken unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch an schulischen Veranstaltungen mit.

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 Im Jahr 2016 erweiterte die EGT ihre Bildungspartnerschaften um die Zusammenarbeit mit dem Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) Furtwangen. Die Zusammenarbeit umfasst regelmäßige Besichtigungen für Schüler, das Kollegium und Eltern zu den Themen Strom und Wasserkraft.

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Entdecke deine Stärken und Talente

Wir übernehmen soziale Verantwortung.

Seit ihrer Gründung engagiert sich die EGT für soziale und gesellschaftliche Belange in der Region. Als Sponsor und Förderer unterstützt die EGT zahlreiche Vereine, öffentliche Einrichtungen, private und öffentliche Stiftungen sowie karitative Organisationen.

Als zusätzliche Unterstützung für die Städte und Gemeinden in unserem Netzgebiet haben wir 2019 die „EGT Regio Prämie“ ins Leben gerufen.

Jede Kilowattstunde zählt

Zeitstrahl

Die wichtigsten Meilensteine aus über 125 Jahren bewegter EGT-Geschichte: übersichtlich und in chronologischer Reihenfolge für Sie zusammengefasst.

Jahr Meilenstein
1883 Inbetriebnahme einer elektrischen Bogenlampe in der neuen Gießhalle von Alfred Siedle in Triberg. Den Strom erzeugt er mit Wasserkraft selbst.
1884 Probeweise Beleuchtung des Triberger Marktplatzes mit zwei Bogenlampen. Die Triberger sind hellauf begeistert – die Nacht wird für sie „zum Tag“. Wenige Monate später geht die Triberger Straßenbeleuchtung mit zehn elektrischen Bogenlampen in Dauerbetrieb.
1892

Carl Meißner, Direktor des AEG-Installationsbüros in Frankfurt, übernimmt das Elektrizitätswerk der Stadt Triberg. Sein Schwager Friedrich Kranich ist Teilinhaber.

Gründung der Firma „Meissner und Co“. Das von Carl Meissner technisch vollkommen erneuerte Gleichstromwerk – dass „Untere Werk“ – beliefert zunächst ausschließlich die Triberger Innenstadt mit Strom. 550 Haushaltungen werden mit Lichtstrom versorgt, die wiederum rund 1.500 Glühlampen betreiben. Das in Planung befindliche Obere Werk soll das gesamte Triberger Umland mit Strom versorgen.

1893 Die Stadt Hornberg zeigt großes Interesse am Strombezug aus Triberg. Nach Abschluss eines ersten Konzessionsvertrages kommt es zur Drehstromerzeugung und -übertragung. 1894 zieht Furtwangen nach, wo besonders die Industrie von der Elektrizität Gebrauch macht.
1894 Das Drehstromwerk Triberg, das „Obere Werk“, nimmt offiziell den Betrieb auf. Es ist das erste E-Werk in Deutschland das auf 5.000 kV hochgespannten Strom direkt in der Maschine erzeugt.
1894 Aufbau und Gründung der „Akkumulatoren Fabrik Triberg“ im Gewann Loch in Schönwald. Dabei handelt es sich um ein von Carl Meissner gegründetes Unternehmen, das Akkus sprich Batterien für die Speicherung elektrischer Energie herstellt. Diese werden sowohl in Kraftwerken zum Spannungsausgleich und als Stromreserve eingesetzt, als auch beim Betrieb von Straßenbahnen und zum Antrieb von Elektroautos.
1896 Friedrich Wilhelm von Schoen, Wilhelm Eduard von Schoen, Prof. Dr. Carl Linde, Friedrich Kranich und Carl Meissner gründen zur finanziellen Absicherung des Unternehmens und zum weiteren Auf- und Ausbau der Stromversorgung in der Region Triberg sowie der Akkumulatoren Fabrik die Elektrizitäts-Gesellschaft Triberg GmbH. Der Gesellschaftsvertrag wird am 19. Mai 1896 ratifiziert. Carl Meissner wird zum Geschäftsführer ernannt.
1902 Brand im Drehstromwerk Triberg. Um 7 Uhr morgens steht das Obere Werk am Wasserfall in Flammen. Ursache ist ein ungewöhnlich starker Kurzschluss auf der Linie Furtwangen. In der Folge werden die beiden Werke neu ausgestattet.
1922 Die Städte Triberg, St. Georgen, Furtwangen, Hornberg und die Gemeinde Schonach beteiligen sich insgesamt zur Hälfte am Stammkapital der Elektrizitätsgesellschaft Triberg.
1944,
1955

Es kommt zu mehrfachen Fliegerangriffen auf die Städte und Gemeinden entlang der Schwarzwaldbahn. Besonders schwer betroffen ist Hornberg. Dort werden am 5. und 9. Februar 1945 bei Luftangriffen 14 Menschen getötet und 53 Häuser zerstört. Am 23. Februar 1945 wird das E-Werk in St. Georgen bei Luftangriffen zerstört. Es kommt zu weiteren schweren Schäden am gesamten Versorgungsnetz der EGT.

Mit der Übergabe von Triberg an die Alliierten am 24. April 1945 ist für die Menschen im Versorgungsgebiet der EGT der Zweite Weltkrieg zu Ende – die „Stunde Null“ ist da.

1957 Die EGT schließt sich an die 110-kV-Leitung des Badenwerks an, die mitten durch ihr Versorgungsgebiet führt. Damit sind Engpässe bei der Energieversorgung auf Jahrzehnte hinaus gelöst. Es kommt zum Bau eines Umspannwerkes in Schönwald.
1963 Der enorme Energiebedarf der boomenden Industrie am Ort erfordert die Errichtung des Umspannwerkes St. Georgen. Auch das zweite Umspannwerk der EGT wird an die 110-kV-Leitung des Badenwerks angeschlossen.
1983

Die neue Hauptverwaltung der EGT in der Schonacher Straße am heutigen Standort wird feierlich eröffnet. Ein sichtbares Zeichen für eine neue Phase der Unternehmensentwicklung.

Gleichzeitig wagt sich die EGT auf ein neues Geschäftsfeld vor, es kommt zum Aufbau einer Erdgasversorgung. Wie schon 1893 beim Stromnetz, ist wieder Hornberg die erste Gemeinde im EGT-Gebiet, die sich an das Erdgasnetz anschließt.

Mit dem Bau eines Blockheizkraftwerkes zur Stromerzeugung und zur Abdeckung des Wärmebedarfs der neuen EGT-Hauptverwaltung sowie angrenzender Wohnhäuser beginnt 1983 der Einstieg in die Wärmeversorgung.

1995 Ausbau der Marktpräsenz der elektrotechnischen Gebäudeausrüstung in Baden-Württemberg und angrenzenden Bundesländern sowie die Erweiterung der Geschäftsfelder u. a. in den Bereichen Sicherheitstechnik und IT-Netzwerke. Aufbau mehrerer Niederlassungen, so in Freiburg, die noch heute besteht.
1998 Die EGT ist nicht länger Monopolist, profitiert aber auch von einem neuen Wettbewerb: Es kommt zur Liberalisierung des Strommarktes (und 2004 auch des Gasmarktes). Rudolf Kastner beginnt mit dem Stromvertrieb außerhalb des angestammten Netzgebietes. In den Folgejahren Aufbau einer deutschlandweiten Marktposition im Energievertrieb, bei Energiedienstleistungen und im Energiemonitoring.
2018 Zur Festigung der Aktionärsstruktur kommt es zum Umbau der Gesellschafterstruktur der EGT AG: Das Albwerk wird im Dezember des Jahres Anteilseigner und übernimmt ein Drittel der EGT-Aktien. Die übrigen zwei Drittel der Geschäftsanteile befinden sich weiterhin zu gleichen Teilen in Privatbesitz sowie im Besitz der Kommunen Triberg, St. Georgen, Furtwangen, Hornberg und Schonach.
2020

Der „Rundling“, ein wegweisender Neubau der EGT AG in St. Georgen, wird bezogen. Er ist das Domizil der EGT Gebäudetechnik GmbH, die mit diesem Projekt die Möglichkeiten des modernen und energieeffizienten Bauens demonstriert.

Es kommt zum Aufbau weiterer Dienstleistungen im Rahmen der Energiewende, es gründet sich die EGT Energy Solutions GmbH. Diese widmet sich intelligenten Energielösungen wie etwa Eigenerzeugung und Verbrauchssteuerung. Sie führt damit zuvor schon angebotene Dienstleistungen wie Photovoltaik, Batteriespeicher und Ladestationen zusammen.

2021 Die EGT-Gruppe feiert ihr 125. Jubiläum mit ca. 280 Mitarbeitern und einem Umsatz von 282 Mio. Euro.
2023 Die neu gegründete EGT Digital Services GmbH nimmt ihren operativen Betrieb auf. Als zentrales Bindeglied übernimmt sie die Bereitstellung des Leistungs- und Beratungsportfolios in den Bereichen Human Resources, Finanzbuchhaltung, Zentrales Marketing und IT für alle Gesellschaften der EGT-Unternehmensgruppe.

 

 

FC Schwarzwald kann für Überraschungen sorgen

Mit dem FC Schwarzwald spielt ein stark besetztes Team aus der Region beim sehr gut besetzten Schwarzwald Junior Cup mit. Der mit vielen Talenten gespickte Jahrgang 2010 will mehr als nur ein guter Teilnehmer sein. Schon mehrfach hat das Team bewiesen mit den Großen mithalten zu können. Die Ausbildung zeigt nicht nur in diesem Jahrgang was mit Training und Wille möglich ist.